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Auszug - Beratung über die Raumsituation in der Amtsverwaltung  

Sitzung des Amtsausschusses des Amtes Bornhöved
TOP: Ö 11
Gremium: Amtsausschuss des Amtes Bornhöved Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 13.07.2020 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:26 Anlass: Sitzung
Raum: Aula der Sventana-Schule Bornhöved
Ort: Jahnweg 6, 24619 Bornhöved
 
Wortprotokoll

 

Herr Krille erläutert, dass das Thema auf Wunsch einiger Bürgermeister auf die Tagesordnung genommen wurde und bittet Herrn Hamann um Stellungnahme.

Herr Hamann verweist zunächst darauf, dass das Thema bereits in der Bürgermeisterrunde angesprochen wurde und von dort der Wunsch nach einer weiteren Diskussion im Amtsausschuss entstanden ist.

Weiter führt er aus, dass die Diskussion über einen möglichen Neubau eines Verwaltungsgebäudes bislang auf Widerstand beim Amtsvorsteher gestoßen sei.

Er verweist auf die hohen laufenden Kosten durch das vorhandene Amtsgebäude und die zusätzliche Anmietung von Räumen. Die Isolation der Finanzabteilung in den neu angemieteten Räumen der ehemaligen Volksbank darf aus seiner Sicht kein Dauerzustand sein. Das sei in der damaligen Beratung in den Fachausschüssen auch so gesagt worden und dem Amtsausschuss wurde daher eine Mietzeit von 5 Jahren empfohlen.

Von dieser Empehlung sei der Amtsausschuss auf Vorschlag von Herrn Barkow abgewichen und der Mietvertrag wurde auf 10 Jahre geschlossen.

Ziel müsse es jetzt sein, glichkeiten und Wege für eine dauerhafte Lösung der Raumsituation der Amtsverwaltung zu diskutieren.

 

Herr Krille erklärt, dass zunächst verschiedene Themen betrachtet werdenssen. So müssten der tatsächliche Raumbedarf und die Kosten für einen Neubau ermittelt werden. Weiter sei die Frage der Finanzierbarkeit eines Neubaus und ein möglicher Standort innerhalb von Trappenkamp zu klären.

Alle Fakten müssten zunächst zusammengetragen werden.

 

Frau Dr.Klüver erinnert an den Auftrag des Amtsausschusses aus dem letzten Jahr, nach dem der Erwerb der bislang angemieteten ume von der Wankendorfer Baugenossenschaft geprüft werden soll.

Herr Tietgen erklärt hierzu, dass der Auftrag aufgrund der Corona-Lage in diesem Jahr noch nicht umgesetzt werden konnte.

Frau Dr. Klüver stellt an die Vertreter der Gemeinde Trappenkamp die Frage, ob eine Abgabe des restlichen Bürgerhauses an das Amt möglich sei, wenn die Gemeinde Trappenkamp im Rahmen der Städtebauförderung einen Neubau eines Bürgerhauses gefördert bekommen könnte.

Herr Krille antwortet, dass er die Abgabe des Gebäudeteils als sehr schwierig sieht. Die  politischen Gremien der Gemeinde Trappenkamp haben sich bislang mit dieser Frage noch nicht beschäftigt.

Aus seiner Sicht wäre ein Neubau der Verwaltung im Rahmen der Städtebauförderung wohl leichter möglich. Allerdings sieht er als größtes Problem die Finanzierung eines Neubaus.

 

Herr Wundram hält es für möglich, einen Neubau über einen Investor zu erglichen.

Auch er verweist auf die hohen Kosten des jetzigen Gebäudes und sieht auch künftig weiteren Raumbedarf in der Verwaltung aufgrund erforderlicher zusätzlicher Stellen.

 

Herr Barkow könnte sich einen Neubau in der Erfurter Straße in Trappenkamp vorstellen, da die Straße zum Sanierungsgebiet gehört.

r die Nachnutzung des bisherigen Amtsgebäudes könnten sich ebenfalls Möglichkeiten aus der Städtebauförderung ergeben.

 

Es folgt eine weitere Diskussion, in der auch über alternative Lösungen zu einem Neubau gesprochen wird. Im Ergebnis sollen neben einem Neubau auch andere Lösungsansätze weiter betrachtet werden.

Aus der Diskussion ergibt sich auch die Frage, in welchem Gremium das Thema weiter behandelt werden soll.

Herr Hamann schlägt vor, die Zuständigkeit auf den Bauausschuss zu übertragen und die weitere Diskussion dort zu führen.

Herr Krille möchte die Diskussion in einem breiteren Teilnehmerkreis führen und schlägt daher die Bildung einer Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Amtsausschusses vor.

 

Herr Wundram sieht auch die Zuständigkeit im Bauausschuss und stellt daher den Antrag, das Thema zur weiteren Bearbeitung dem Bauausschuss zu übertragen.

 

Herr Barkow sieht dagegen die Zuständigkeit zunächst im Finanzausschuss.

Zur Begründung verweist er darauf, dass neben den reinen Neubaukosten, die sich anhand eines Raumbedarfsplanes durch ein Planungsbüro relativ leicht ermitteln lassen, auch die zukünftigen Instandhaltungs- und Finanzierungskosten zu berücksichtigen seien.

Zudem sieht er das Problem bei der Nachnutzung bzw. Verwertung des Bestandsgebäudes.

Daher seien zunächst die finanziellen Möglichkeiten des Amtes im Finanzausschuss zu prüfen.

 

Herr Tietgen stellt noch einmal die Frage, welche Themen durch den Fachausschuss konkret behandelt werden sollten?

 

Nach kurzer Diskussion werden folgende Themenfelder festgelegt:

  • Alternativenr einen Neubau,
  • Ankauf eines Grundstücks,
  • Mietoptionen,
  • Bauliche Erweiterung des vorhandenen Gebäudes

 

Herr Wundram verweist auf seinen Antrag, die weitere Zuständigkeit auf den Bauausschuss zu übertragen.

Herr Krille stellt dagegen den Antrag, die Zuständigkeit auf den Finanzausschuss zu übertragen.

 

Anschließend lässt er zunächst über den Antrag von Herrn Wundram abstimmen:

 

Abstimmungsergebnis dafür: 9  dagegen: 33 Stimmenthaltung: 0  

 

Der Antrag von Herrn Wundram ist somit abgelehnt und er Krille lässt über seinen eigenen Antrag abstimmen:

 

Abstimmungsergebnis dafür: 38  dagegen: 0 Stimmenthaltung: 4

 

Der Antrag von Herrn Krille ist somit angenommen und der Finanzausschuss wird sich zukünftig weiter mit dem Thema beschäftigen.


 

 

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