22.01.2018

3. Tag

< 2. Tag                   4. Tag >

 

 

 

Zum Beginn des dritten Tages wurden diejenigen, die nicht alleine aus dem Bett gekommen sind, von Martin mit einem Grashalm geweckt. Als sich diese gequälten Seelen aus den Betten am Frühstückstisch befanden, fand sich auch wieder ziemlich schnell der neue Küchendienst zusammen. Nach dem dieser sein Werk vollrichtet hatte ging es dann einem langen, „spannenden“ und informationsreichem Tag entgegen. Wie sich denn nach einiger Zeit auf unser Stadtreally durch Pasewalk herausstellte, sollte es ein Kultureller Nachmittag werden, denn in drei Gruppen aufgeteilt begaben sich alle zu 20 unterschiedlichen Historischen Punkten der Stadt. Darunter trafen sie auf die unterschiedlichsten Gebäude, darunter z.B. katholische- und evangelische Kirchen und die alten Verteidigungsanlagen der alten Stadt, aber auch wichtige Orte wie z.B. das Rathaus. Auf dem Weg traf man auch des öfteren auf Läden und Bäckereien, deren Regale schnell gelehrt wurden und sich eine Gruppe gänzlich verirrte. Trotzdem gewann eine Gruppe bestehend aus dem Renault Trafic Team unserem VIP-Bus mit dem Fahrer Carsten Tönsfeldt, der wagemutige Fahrer, der zu Hoffis Begeisterung die ganze Auffahrt zum Lager rückwärts fuhr. Diese Besatzung und Siegreiches Team bestehend aus Jan Altenholz, Hendrik „Little Big“ Horn, Philipp Baumann  „Junior Junior“ , Hendrik Preuße, Björn „Juniorgerätewart“ Fortab und Alexander „The Grand Master“ Mißfeldt begab sich dann mit den Anderen zum Eisenbahnerlebniszentrum „Lokschuppen Pasewalk“. Dort wurden wir nun wieder in zwei Gruppen aufgeteilt und wurden dann durch die Außenanlagen geführt und parallel die anderen durch den Lokschuppen. Auf unseren Etappen kamen wir an wirklich geschichtlichen Orten und Objekten vorbei, denn auf dem Aussengelände wurden alte Waggons hergerichtet zu einer nicht rollenden, rollenden Jugendherberge, darunter befanden sich auch zwei Waggons der ehemaligen DDR. Aber das absolute Highlight war ein Waggon den wir betreten durften, der seinen Uhrsprung auch in der DDR hat, nämlich einer in dem auch schon Erich Honecker seinen Platz gefunden hat, heutzutage wurde er umfunktioniert zu einem Ausstellungsraum für viele Aspekte der DDR wie z.B. typische Nahrung und Ausstellungsobjekte der FDJ. Aber auch die Züge an sich und die Mini-Spiele die uns bereitet wurden waren den Ausflug wert. Nach dem Ausflug durften wir uns noch mal mit allen Möglichen Vorräten bei Aldi eindecken, wobei Robert anscheinend den meisten Spaß hatte, als er unzählige Runden mit seinem Auto auf dem Parkplatz fuhr und sich auf dem Rückweg an die Spitze des Zuges vorarbeitete. Am Bahnübergang hielt er auch 10 Meter vorher an und stieg aus um sich zu versichern, ob auch kein Zug auf dem Weg war, denn der Ausflug und die Informationen über die großen und auch gefährlichen Loks hatte auch Carsten verunsichert. Danach wurden wir mit einem guten Essen unseres Koches überrascht.

 

Also dann mit freundlichen Grüßen.

 

Philipp, Little Big Horn und Alex (Live aus dem VIP-Zelt)

 

www.pomerania.net/lockschuppen

So hier noch einmal Live aus dem VIP-Zelt. Nanu werden sich einige fragen, wieso denn noch mehr vom 3ten Tag, wir schreiben doch bereits den 4ten Tag. Ja ja das ist zwar schon richtig, aber wie soll man es sagen, wir waren ein wenig voreilig, als wir den 3ten Tagesbericht verfassten, denn offiziell waren wir ja noch gar nicht Sieger unserer Rally. Nun an dieser Stelle, nach der Verfassung unseres Berichtes ging es dann auch mehr oder weniger zügig zu der Siegerehrung. Versammelt fanden sich alle Jugendlichen am See ein, worauf hin die Ausbilder starten konnten. Als erstes wurden die Namen der 3ten vorgelesen und diese aufgefordert sich am Wasser in einer Reihe, zum Land blickend, hinzustellen. Und mit einem Satz lief Robert auf sie zu und der Schreck gelang ihm auch, leider wurde keiner Nass. Als alle aber wieder oben waren stellte sich heraus Mirco, war zu seiner Strafe nicht angetreten, na ja wir verraten nur so viel, er wurde als einziger der Gruppe nass. So Zeit für die 2ten. Diese traf es noch schlimmer mit dem Rücken zu der Gruppe am Wasser stehend bangten sie darum, nicht nass zu werden. Als dann die Gruppe sie umringte versuchten einige zu entkommen, Hoffnungslos für einige und nass für andere dazu. Die Sieger traf es noch schlimmer, als gefragt wurde wer ihr Sprecher sei, die Frage die das Schicksal eines zu besiegeln schien, wurde auch schnell das Opfer gefunden, Alex! Dieser sollte in dem Bollerwagen platz nehmen die Gruppe daneben, als die 6 merkten, oh das könnte nass werden entkleideten sie sich und legten ihre Wertsachen ab, dazu gab es einen Luftballon, denn gewonnen hatten sie eine Ballonfahrt. In dieser Konstellation fuhr unser Trucker „Thomas“ den Wagen durch die Gegend und versuchte ihrem Insassen Angst und Schrecken einzujagen durch riskante Manöver. An einem Hang angekommen lies dieser ihn los fahren den Hang zu Strand und so zum Wasser hinunter. Nun hier soll Schluss sein, denn jedem macht es bestimmt Spaß sich selber etwas auszumalen, gesagt sei soviel alle sind heil und gesund geblieben ob nass oder nicht???

 

Alex

Tagesbericht zum Herunterladen

3.Tag.doc

28 K

Bericht_3._Tag_Erg_nzung.doc

27 K