18.01.2018

06.01.2007

„Von Plänen mit Pfiff bis zu windigen Investoren“, Hambötler Speeldeel spielte im Feuerwehrhaus Bornhöved

 

(ag) Zum dritten Mal veranstalteten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Bornhöved am 6.Januar einen Theaterabend mit der Hambötler Speeldeel.

 

Wie schon im vergangenem Jahr, fanden wieder viele interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Bornhöved und Umgebung den Weg ins Feuerwehrhaus Bornhöved, um das Stück „SOS-Werft in Not“ anzusehen.

 

„Das zeigt uns, dass die Entscheidung vor drei Jahren solch eine Veranstaltung in Bornhöved zu etablieren eine Gute war“, so der Gemeindewehrführer von Bornhöved Georg Kruse.

 

Mit dem Stück „SOS – Werft in Not“ startete die Hambötler Speeldeel im letzten Jahr in ihre 31. Spielzeit. Wo zum Anfang der Tournee bei einigen Stellen noch improvisiert wurde und der ein oder andere Blick in die Textbücher noch sein musste, zeigten die Darsteller der Hambötler Speeldeel in Bornhöved wieder einmal ihre ganze Routine. Selbst das Zusammenspiel mit dem Publikum bei einigen Situationen sorgte wieder für zusätzliche Lacher im Stück.

 

Zum Inhalt des Stückes: Nach dem Tod des Werfteigners Uwe Mähl fehlen seinem Partner Lars Sörensen gute Ideen und vor allem Aufträge um die Werft Sörensen & Mähl über Wasser zu halten. Seine Ex-Frau Vera hingegen möchte die Werft kaufen, um dort platzt für den Tourismus zu schaffen. Da aber erscheint Britta Runge die uneheliche Tochter von Uwe Mähl und macht Vera Sörensen einen Strich durch die Rechnung. Sie entdeckt im Nachlass ihres Vaters einen genialen Plan um die Werft zu retten. Sehr exotische und windige Investoren wie einem Scheich werden dafür gefunden. Am Ende dieser fast aussichtslosen Lage kommt alles aber wieder ins richtige Fahrwasser und alle können zufrieden sein.

 

Wer sich den Ausgang dieser Geschichte auch einmal anschauen möchte hat am 20.Januar „Zum alten Bahnhof“ in Blunk und am 10.Februar im „Gemeindehaus“ in Garbek die Gelegenheit dazu.

 

Fotos A.Grimm/Copyright 2007

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