22.01.2018

Kreisbrandmanöver mit dem Motto :"Viel Feuerwehr, auf wenig Raum."

(ag) „Viel Feuerwehr auf wenig Raum“, war das Übungsziel beim diesjährigen Brandmanöver der Jugendfeuerwehren des Kreis Segeberg am 08. Oktober auf dem Gelände der Bundespolizei in Bad Bramstedt.

Dieses Ziel wurde von den 290 anwesenden Jugendfeuerwehrkameradinnen und Kameraden mit ihren Ausbildern auch beeindruckend erreicht, so die Aussage vom Gemeindewehrführer der Feuerwehr Bad Bramstedt Carsten Oje.

Das Brandmanöver fand im Rahmen des 30igsten Geburtstages der Jugendfeuerwehr Bad Bramstedt und dem 10ten Geburtstag der Jugendfeuerwehr Bad Bramstedt – Land statt.

Mit insgesamt 40 Fahrzeugen waren die 25 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Segeberg bei der Übung dabei. An diesem Tag nahm auch die erst vor zwei Monaten gegründeten Jugendfeuerwehr aus Lentföhrden teil. Als Gastfeuerwehr, war die Jugendfeuerwehr aus Hamburg – Eidelstedt mit im Einsatz und die DRK – Bereitschaft aus Bad Bramstedt wurde für die Verletztenversorgung eingesetzt.

Das erste Fahrzeug, dass in dieses Brandmanöver startete, war das Tanklöschfahrzeug mit den Jugendfeuerwehrleuten aus Bornhöved. Zusammen mit der Jugendfeuerwehr Alveslohe, musste mittels Schaum ein Brand auf einer Tankstelle gelöscht werden.

Nach gut einer dreiviertel Stunde war das ganze Szenario von Tankstellen. - und Gebäudebrand, Verletztenversorgung, Wasserförderung über lange Strecken und Technischen Hilfe abgearbeitet.

Bei der anschließenden Manöverkritik fanden der Kreisbrandmeister Hans Jürgen Berner und Gemeindewehrführer Carsten Oje überwiegend nur lobende Worte. Nur die Ausbilder, mussten sich einen Rüffel einstecken. Kreisbrandmeister Berner forderte von den Ausbildern, dass sie mit gutem Beispiel voran gehen sollen und sich genauso wie die Jungs und Mädels der Jugendfeuerwehren ordnungsgemäß mit der Einsatzschutzkleidung zu kleiden haben. „Es war ein beeindruckendes Bild, wie die Schläuche verlegt wurden, wie sich gegenseitig geholfen wurde und wie überaus Diszipliniert die Jugendlichen in den Einsatz gingen“, so Gemeindewehrführer Oje beim Abschlussgespräch.

Nach einer Limo und einer heißen Suppe ging es für die 290 Teilnehmer des diesjährigen Brandmanövers wieder in Richtung Heimatstützpunkt. 

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